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Wirtschaftsflaute macht Windkraftbranche zu schaffen
Die weltweite Finanzkrise setzt Anlagenbauer der Windenergiebranche gehörig unter Druck. Wie auch im Fall der Solarunternehmen drücken eine rückläufige Nachfrage sowie eine sinkende Umsatzentwicklung auf die Margen und das Geschäft mit Erneuerbaren Energien. Zudem ist der Sektor mit einer enger werdenden Kreditklemme konfrontiert. Wird den Anlegern jedoch ein langfristiger Anlagehorizont geboten, bleiben die Projekte der Turbinenbauer auch in Krisenzeiten interessant. Die derzeitige Entwicklung male zwar ein schwarzes Bild, in der Windbranche sei aber Weitblick gefragt, meinen Branchenkenner.
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Staatsfonds öffnen sich zugunsten der Umwelt
"Green Investing" hat für Privatanleger bislang einen kaum zugänglichen Nischenbereich
dargestellt. Die Idee, Unternehmen mit Finanzprodukten nicht nur im Sinne der Gewinnmaximierung, sondern aufgrund ihres Umweltbewusstseins zu fördern, erfreut sich jedoch zunehmender Beliebtheit. Neben Ökofonds als Finanzanlagen sind es vor allem Staatsfonds, die sich privaten Anlegern öffnen, um in umweltbewusst agierende Unternehmen investieren zu können. In Europa zählen etwa der norwegische oder der niederländische Regierungs-Pensionsfonds sowie der Pensionsfonds der britischen Umweltagentur zu den Vorreitern dieser weltweit erkennbaren Tendenz.
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Licht aus Plastik
Strahlend hell, brillant und flexibel - so soll die Zukunft aussehen: Großflächige Panels oder Folien beleuchten unsere Zimmer anstelle von grellen Glühbirnen oder flackernden Neonröhren. Möglich machen es leuchtende Kunststoffe: Organische Licht emittierende Dioden, kurz OLEDs. OLEDs sind Bauelemente aus ultradünnen organischen Schichten, die beim Anlegen einer Spannung Licht aussenden. Sie gelten als Zukunftstechnologie für Displays und Beleuchtung. Als Flächenstrahler liefern sie ähnlich wie Tageslicht eine diffuse Helligkeit. Weitere Vorteile: Sie lassen sich auf beliebige Flächen aufbringen und brauchen nur wenig Strom.
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| WIRTSCHAFT |
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Wirtschaftsflaute macht Windkraftbranche zu schaffen
Die weltweite Finanzkrise setzt Anlagenbauer der Windenergiebranche gehörig unter Druck. Wie auch im Fall der Solarunternehmen drücken eine rückläufige Nachfrage sowie eine sinkende Umsatzentwicklung auf die Margen und das Geschäft mit Erneuerbaren Energien. Zudem ist der Sektor mit einer enger werdenden Kreditklemme konfrontiert. Wird den Anlegern jedoch ein langfristiger Anlagehorizont geboten, bleiben die Projekte der Turbinenbauer auch in Krisenzeiten interessant. Die derzeitige Entwicklung male zwar ein schwarzes Bild, in der Windbranche sei aber Weitblick gefragt, meinen Branchenkenner. |
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Staatsfonds öffnen sich zugunsten der Umwelt
"Green Investing" hat für Privatanleger bislang einen kaum zugänglichen Nischenbereich
dargestellt. Die Idee, Unternehmen mit Finanzprodukten nicht nur im Sinne der Gewinnmaximierung, sondern aufgrund ihres Umweltbewusstseins zu fördern, erfreut sich jedoch zunehmender Beliebtheit. Neben Ökofonds als Finanzanlagen sind es vor allem Staatsfonds, die sich privaten Anlegern öffnen, um in umweltbewusst agierende Unternehmen investieren zu können. In Europa zählen etwa der norwegische oder der niederländische Regierungs-Pensionsfonds sowie der Pensionsfonds der britischen Umweltagentur zu den Vorreitern dieser weltweit erkennbaren Tendenz. |
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Studie: Gute ESG-Leistung entlastet Unternehmen
Verantwortungsbewusste Kapitalanlagen gewannen in den vergangenen Jahren deutlich an Boden, mittlerweile werden 84 Milliarden US-Dollar nach Umwelt-, Sozial- und Corporate-Governance-Aspekten (ESG) verwaltet. Wie sich dieser Ansatz auf die Finanzen eines Unternehmens auswirkt, blieb bisher allerdings im Dunkeln. Die globale Forschungsabteilung der UniCredit hat nun Licht in dieses Dunkel gebracht und dabei erstaunliche Ergebnissen zutage gefördert. UmweltDialog konnte darin Einblick nehmen. |
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VFU & UNEP-FI: Finanzbranche stemmt sich gegen Klimawandel
„Nachdem 2006 die Chancen und Risiken der Kreditbranche durch den Klimawandel erstmals thematisiert wurden, befinden wir uns heute mit einer Fülle von Aktionen und Produkten weit fortgeschritten in der praktischen Umsetzung,“ so VfU-Vorstand Bernhard Wagner. Zwei Tage lang diskutierten Vertreter der führenden deutschen Banken, Sparkassen und Versicherungen auf Einladung der Finanzinitiative des UN Umweltschutzprogramms (UNEP FI) und der Verein für Umweltmanagement in Banken, Sparkassen und Versicherungen (VfU) praktische Maßnahmen zur Verhinderung oder zumindest Abschwächung des Klimawandels. |
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| GESELLSCHAFT |
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Berliner Masterplan Umwelttechnologien
Die Bundesregierung will das große ökonomische Potenzial der Umwelttechnologien gezielt für die deutsche Wirtschaft erschließen und dazu die Instrumente der Umwelt- und Innovationspolitik noch stärker als bisher verzahnen. Dabei ist ein enger Dialog mit den betroffenen Unternehmen geplant. Auf Vorschlag von Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan und Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat das Kabinett den „Masterplan Umwelttechnologien“ verabschiedet. |
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Suche nach Bodenschätzen verwüstet Indonesien
Die Eruptionen des Vulkans Lusi, der seit dem 29. Mai 2006 tagtäglich soviel Schlamm speit, dass man damit 50 olympische Schwimmbäder füllen kann, sind nach Aussagen führender Geologen auf Such-Bohrungen nach Öl und Gas zurückzuführen. 30.000 Menschen haben durch die Katastrophe in Ost-Java nahe der Stadt Surabaya bis heute ihr Heim verloren. Sie kämpfen um Schadenersatz in der Höhe von 70 Mio. Dollar. Beim Treffen der American Association of Petroleum Geologists in Kapstadt sind führende Geologen nun zum Schluss gekommen, dass die Bohrungen vom Unternehmen Lapindo Brantas die Katastrophe verursacht haben. |
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Fair Trade bleibt trotz Wachstum ausbaufähig
Der Umsatz mit fair gehandelten Produkten hat in den vergangenen zehn Jahren einen regelrechten Boom erlebt. Dennoch lässt der Sektor noch deutliches Wachstumspotenzial offen. Gegenüber dem betriebswirtschaftlich orientierten Einzelhandel erweist sich der weltweite Gesamtumsatz von Fair-Trade-Produkten mit nur zwei Mrd. Euro im Vorjahr als mickrig. Dabei könne der faire Handel "eine erfolgversprechende Option sein, wenn es um Antworten auf die Ernährungskrise, den Klimawandel und die gravierende Ungerechtigkeit zwischen Arm und Reich geht", schreibt die Caritas Schweiz. Beim Pro-Kopf-Konsum fair gehandelter Produkte liegt das Land weltweit an der Spitze. Gefühle des Erfolgs stellen sich dadurch aber nicht ein. |
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Was taugen Energiesparmodelle im Haushalt
Kühlschrank A++, Sparauto, Ökoheizung – Was bringt’s für die Haushaltskasse und die Umwelt? Das Öko-Institut hat verschiedene Hausgeräte getestet und herausgefunden: Wer auf EcoTopTen-Produkte setzt, kann bis zu 77 Prozent CO2-Emissionen und gleichzeitig beachtliche Kosten einsparen. |
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| UMWELT |
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Licht aus Plastik
Strahlend hell, brillant und flexibel - so soll die Zukunft aussehen: Großflächige Panels oder Folien beleuchten unsere Zimmer anstelle von grellen Glühbirnen oder flackernden Neonröhren. Möglich machen es leuchtende Kunststoffe: Organische Licht emittierende Dioden, kurz OLEDs. OLEDs sind Bauelemente aus ultradünnen organischen Schichten, die beim Anlegen einer Spannung Licht aussenden. Sie gelten als Zukunftstechnologie für Displays und Beleuchtung. Als Flächenstrahler liefern sie ähnlich wie Tageslicht eine diffuse Helligkeit. Weitere Vorteile: Sie lassen sich auf beliebige Flächen aufbringen und brauchen nur wenig Strom.
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Ausverkauf der Elefanten
Erstmalig seit fast zehn Jahren ist Elfenbein aus Lagerbeständen von vier afrikanischen Ländern verkauft worden. Ende Oktober sowie Anfang November versteigerten Namibia, Botswana, Zimbabwe und Südafrika ihr „weißes Gold“ an Interessenten aus den anerkannten Bieterländern Japan und China. |
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Erste Zwischenbilanz des Census of Marine Life
Acht Jahre nach dem Start des Projekts Census of Marine Life - einem globalen Meereserforschungsprogramm - verläuft die erste Zwischenbilanz sehr positiv, berichten die Forscher. Der Zwischenbericht wird anlässlich des vierten Treffens der mehr als 2.000 beteiligten Forscher aus 82 Ländern bei der Weltkonferenz über die Marine Biodiversität in Valencia präsentiert. |
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Umweltzerstörungen schon vor 30.000 Jahren
Das Wissenschaftsmagazin New Scientist ist der Geschichte der Umweltzerstörung des Menschen auf die Spuren gegangen und hat dabei entdeckt, dass die ältesten Schäden an Natur und Umwelt bis vor 30.000 Jahren zurückreichen. Damals waren Menschen bereits in den Ngwenya Hämatit Minen im heutigen Swaziland damit beschäftigt, das Eisenoxid im südlichen Afrika abzubauen. Allerdings verwendeten sie den Blutstein nicht für Werkzeuge, sondern höchstwahrscheinlich nur als Schmuck. |
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Emissionshandel: Unternehmen erhalten Zertifikate
Die zweite Phase des Emissionshandels von 2008 bis 2012 beginnt: Ab sofort stehen den Unternehmen die Zertifikate für 2008 zur Verfügung. "Der Handlungsdruck zu mehr Klimaschutz wächst durch den Emissionshandel, weil Betreiber ineffizienter Braunkohlekraftwerke teilweise bis zu 50 Prozent weniger Zertifikate erhalten", sagt Thomas Holzmann, Vizepräsident des Umweltbundesamtes (UBA). Die Zertifikate für 2008 stehen ab sofort auf den Konten im nationalen Emissionshandelsregister zur Verfügung.
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Mobilfunk: Solarstrom vor Durchbruch
Die Nutzung von Solarstrom für Mobilfunksendeanlagen steht vor dem Durchbruch, so das Marktforschungsunternehmen ABI Research. Ende 2013 werden über 300.000 Basisstationen zumindest teilweise mit Sonnenenergie betrieben, prognostiziert ABI in der Studie "Mobile Networks Go Green". Möglich machen das technologische Fortschritte bei Energieverbrauch und -versorgung. Vorantreiben wird diese Entwicklung die Expansion der Netzwerke in Schwellenländern, wo die Sonne eine relativ zuverlässige Energiequelle ist. Das macht Solarstrom attraktiver als Windenergie, die sich entsprechend langsamer durchsetzen dürfte. |
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Ölpreis bremst alternative Energien aus
Der rapide und zugleich tiefe Preisverfall von Erdöl erweist sich als zweischneidiges Schwert. Einerseits rechnet die Wirtschaft mit einer höheren Kaufkraft der Konsumenten aufgrund der Entlastung der Verbraucher. Autofahrer freuen sich über fallende Spritkosten und die Automobilindustrie hofft auf eine Erholung und die Abwendung des drohenden Kollapses. Der auf einem 17-Monatstief angelangte Ölpreis verhindert aber notwendige Investitionen in alternative Energien, was langfristig nicht nur neue Rekordpreise fossiler Ressourcen bedeutet. Irreparable Klima- und Umweltschäden könnten die Allgemeinheit schlussendlich noch bedeutend teurer zu stehen kommen. |
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Opel mit Erdgas-Kampagne
Unter dem Motto „Clevertanker mit Autogas“ startet Chevrolet Deutschland in die letzten Monate des Jahres und bietet den Kunden beim Erwerb eines Aktionsmodells (Matiz, Aveo, Lacetti, Nubira, Epica oder Captiva) die Autogas-Anlage ohne Aufpreis dazu. |
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| WISSEN |
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Deutsche Post: Das Projekt „StaMoLo“
Über 700 Mio. Sendungen transportiert DHL Paket Jahr für Jahr alleine in Deutschland. In 33 Paketzentren und mit Tausenden von Fahrzeugen sorgen die Post-Logistiker dafür, dass die Sendungen zügig von einem Ort an den anderen gelangen. Dabei werden, trotz hoher Effizienz bei der Sortierung und des Transportes, auch größere Mengen CO2 freigesetzt. Bei der DHL Paket Deutschland sucht man daher neue, klimaschonende Wege, die jetzt in Bonn vorgestellt wurden. |
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Deutsche Telekom veröffentlicht ersten CR-Report
Unter dem Leitgedanken "Connected life and work. Verbindungen schaffen. Verantwortung tragen. Lösungen finden." veröffentlicht der Konzern zum ersten Mal einen eigenen Corporate Responsibility Bericht mit neuer strategischer Ausrichtung. Kernstück dieser Weiterentwicklung ist die zukünftige Fokussierung auf die Handlungsfelder Klimaschutz ("Low Carbon Society"), Chancengleichheit in der Informationsgesellschaft ("Connect the Unconnected") und verbesserte Vernetzung von Arbeit und Leben ("Connected Life and Work"). |
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Vodafone und Arcor ziehen erste gemeinsame Zwischenbilanz
Mit der vollständigen Übernahme des Festnetzanbieters Arcor hat Vodafone im Mai 2008 den Grundstein für den Aufbau eines integrierten Kommunikationskonzerns gelegt. Nun haben Vodafone Deutschland und die Arcor AG - als Vorgeschmack auf den ersten vollständig integrierten Corporate Responsibility (CR)-Bericht, der im September 2009 erscheinen soll - eine Zwischenbilanz vorgelegt. In aller Kürze wird hier skizziert, welchen Beitrag das Unternehmen im vergangenen Jahr zu einer nachhaltigen Entwicklung geleistet hat. |
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Emerging Markets profitieren von CSR
Unternehmen in Schwellen- und Entwicklungsländern haben nicht nur die Möglichkeit, sich selbst, sondern auch ihren Markt durch soziale Verantwortung (Corporate Social Responsibility - CSR) zu stärken. So verfügen Betriebe mit sozialer Unternehmensverantwortung über einen strategischen Wettbewerbsvorteil, der sowohl ihnen als auch ihren Standorten zugute kommt, wie die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) aufzeigt. So trägt der wirtschaftliche Erfolg von Unternehmen zu höherem Wachstum und schnellerem Fortschritt in Emerging Markets und Entwicklungsländern bei. |
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UN Global Compact |

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global 21 |

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