Zukunft mit Mehrwert - Sozial und ökologisch wirtschaften
Nachhaltige Entwicklung bedarf der vermittelnden Bearbeitung von Interessenkonflikten, die sich aus teils gegenläufigen ökonomischen, sozialen und ökologischen Zielen ergeben. Die Begleitung und Beratung solcher Prozesse in globalen, nationalen und regionalen Zusammenhängen ist eine Kernleistung der GTZ. Jetzt ist die Ausgabe "Akzente" 2/2008 der GTZ erschienen.
23.06.2008
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Dies sind insbesondere die Idee einer sozialen und ökologischen Marktwirtschaft, die Einsicht, dass Wirtschaftswachstum eine notwendige Voraussetzung für Armutsminderung und Gerechtigkeit darstellt, dass die Ökosysteme der Erde als Lebensbasis künftiger Generationen erhalten werden müssen, dass die Gestaltung unserer Zukunft das ausgeglichene Zusammenspiel von Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft erfordert und dass soziales und ökologisches Wirtschaften Wettbewerbsvorteile und Entwicklungschancen eröffnen.
Akzente 2/2008 berichtet aus der Praxis der GTZ.
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