Emissionen
 |
 |
Dicke Luft bekämpfen: Benzindampfrückgewinnung in China
Die chinesischen Behörden versuchen pünktlich zu den Olympischen Spielen mit verschiedensten Maßnahmen die Luftverschmutzung in den Großstädten zu verringern. Eine davon schreibt nun die Benzindampfrückgewinnung in Tankstellen (Vent Processing) in besonders belasteten Gebieten wie zum Beispiel Peking oder Shanghai vor. |
 |
 |
 |
 |
Klimaschutz kostet jeden Deutschen 500 Euro
Die Förderung des Klimaschutzes in Deutschland belastet die privaten Haushalte ab 2013 mit Mehrausgaben von 500 Euro jährlich. Wie Die Welt unter Berufung auf eine Erhebung von RWE Power berichtet, wird für diesen Trend der teure Emissionshandel verantwortlich gemacht. Aufgrund des Klimaschutz-Pakets, das die deutsche Bundesregierung und die EU-Kommission verabschieden wollen, müssen sich Verbraucher in den kommenden Jahren auf Belastungen bei den Energiepreisen einstellen. |
 |
 |
 |
 |
E.ON Energie startet drei neue Projekte zur CO2-Abscheidung
E.ON Energie wird gemeinsam mit internationalen Partnern an drei Kraftwerksstandorten Technologien zur Abscheidung von CO2 aus den Rauchgasen weiterentwickeln. Dazu hat das Unternehmen Kooperationsvereinbarungen mit den Partnerunternehmen unterzeichnet.
|
 |
 |
 |
 |
Smogspiele? China lässt Fabriken schießen
Um dem Smog über Chinas Hauptstadt Peking beizukommen, greift die dortige Regierung zu ungewöhnlichen Maßnahmen. Noch rechtzeitig zum Start der Olympischen Spiele soll die Luftqualität in der Stadt deutlich verbessert werden, indem Fabriken aus der Region geschlossen werden. |
 |
 |
 |
 |
Flugverkehr ab 2012 in den EU-Emissionshandel einbezogen
Europäischer Rat, Parlament und Kommission haben sich Ende Juni auf ein Regelwerk zur Einbeziehung des Flugverkehrs in den EU-Emissionshandel verständigt. Jetzt hat das Europäische Parlament den Kompromiss in zweiter Lesung verabschiedet. Dabei hat man sich auf Regelungen verständigt, die die europäische Luftfahrt vor große Herausforderungen stellen. |
 |
 |
 |
 |
Carbon Disclosure Projekt engagiert PwC
Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) leistet künftig einen wesentlichen Beitrag zur Offenlegung der CO2-Emissionen börsennotierter Kapitalgesellschaften. Das Carbon Disclosure Projekt (CDP) hat PwC mit der Analyse der Emissionsberichterstattung der Unternehmen beauftragt, die jährlich hierzu befragt werden. |
 |
 |
 |
 |
Eine halbe Milliarde EUR weniger Heizkosten durch das CO2-Gebäudesanierungsprogramm
Durch die im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms geförderten Energiesparmaßnahmen in den Jahren 2005 bis 2007 können bis Ende 2008 bereits Heizkosten in Höhe von einer halben Milliarde EUR eingespart werden. Die Maßnahmen bewirken eine Reduktion des Energieverbrauchs in den sanierten Gebäuden um nahezu 50 %. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Bremer Energie Instituts (BEI), das die KfW Förderbank und das Bundesministerium für Verkehr Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) zur Evaluierung der Fördereffekte des CO2-Gebäudesanierungsprogramms in Auftrag gegeben haben. |
 |
 |
 |
 |
Ökologischer Fußabdruck Chinas verdoppelt
Der ökologische Fußabdruck Chinas hat sich seit den 1960er Jahren verdoppelt. Inzwischen verbraucht die Volksrepublik China zweimal mehr Ressourcen, als nachhaltig wäre. Zu diesem Ergebnis kommt eine WWF-Studie, mit der erstmals eine umfassende Untersuchung zum Ressourcenverbrauch des Entwicklungslandes vorliegt. |
 |
 |
 |
 |
Erneuerbare Energien machen Strommix klimafreundlicher
Jede verbrauchte Kilowattstunde Strom setzte in Deutschland im Jahr 2006 durchschnittlich 596 Gramm Kohlendioxid frei. Das sind 20 Gramm je Kilowattstunde weniger als im Jahr 2005. Die gesunkenen Kohlendioxid-Emissionen pro Kilowattstunde sind in erster Linie auf den steigenden Anteil regenerativ erzeugten Stroms zurückzuführen. Allerdings steigt der Emissionsfaktor nach ersten Berechnungen des Umweltbundesamtes (UBA) für 2007 wieder auf über 600 Gramm pro Kilowattstunde. Grund dafür ist, dass die Unternehmen im Jahr 2007 mehr Stein- und Braunkohle zur Stromerzeugung einsetzten. |
 |
 |
 |
 |
ThyssenKrupp und RWE Power verkürzen Entwicklungszeit für CO2-arme Kraftwerke
Effizienzsteigerung und CO2-Minderung sind die Herausforderungen für zukünftige Kohlekraftwerke. Die 700-Grad-Technologie ist dafür ein wichtiger Schlüssel. Die extrem hohen Dampftemperaturen im Kessel und der Turbine machen die Einführung von neuen Werkstoffen erforderlich. Um sie möglichst schnell für den Einsatz in diesen Kraftwerken zu qualifizieren, haben ThyssenKrupp VDM und RWE Power ein Forschungsprojekt beim Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik in Freiburg beauftragt: Hochwertige Werkstoffe werden in Laborexperimenten für neue Werkstoffmodelle charakterisiert, so dass das Verhalten von hochbelasteten Bauteilen mit Simulationsrechnungen vorausgesagt werden kann. |
 |
 |
Alle Artikel dieses Ressorts im Archiv
ansehen...