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Finanzen
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Mehr nachhaltige Publikumsfonds
223 Fonds mit einem Gesamtwert von rund 30 Mrd. Euro waren nach Berechnungen des Sustainable Business Institute (SBI) in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum 30.06.08 zum Vertrieb zugelassen. Ende 2007 waren es noch 181 Fonds mit einem Volumen von 33,6 Mrd. Euro. |
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Brasilien: Fonds zum Amazonasschutz gegründet
Der brasilianische Präsident Luis Inacio Lula da Silva hat einen internationalen Fonds zum Schutz des Amazonas gestartet. Aus diesem sollen nach Vorstellungen von da Silva Projekte finanziert werden, die den Bewohnern des Amazonas Alternativen zum flächendeckenden Roden aufzeigen soll. "Dieser Fonds hat aufgrund seiner internationalen Verankerung auch sehr gute Chancen ein Meilenstein im Schutz des Amazonas zu werden", sagt Bernhard Obermayr, Waldexperte bei Greenpeace. |
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1. Halbjahr 2008: KfW Förderbank erfolgreich
Im 1. Halbjahr 2008 hat die KfW Förderbank Projekte aus den Bereichen Umwelt, Wohnen, Infrastruktur und Bildung in einem Volumen von 16,5 Mrd. EUR finanziert und damit das hohe Niveau des Vorjahreszeitraums erreicht (16,4 Mrd. EUR). |
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Linde erhält Prime-Status für nachhaltiges Investment
Sowohl die Rating-Agentur oekom research als auch das Bankhaus Sarasin & Cie haben die Linde AG als nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen eingestuft und damit Investoren empfohlen, die besonderen Wert auf ökologische und soziale Kriterien legen. Das gab der Gase- und Engineeringkonzern jetzt in einer Pressemitteilung bekannt. Oekom research bewertet das Unternehmen gar mit dem Prime-Investmentstatus B-, womit Linde nach Ansicht der Münchner Rating-Agentur derzeit zu den nachhaltigsten Chemiefirmen zählt. |
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Schweden führt bei Nachhaltigkeitsrating von Staatsanleihen
Die aktuellen Ergebnisse des Nachhaltigkeitsratings von Staatsanleihen liegen vor: Schweden, Österreich und Dänemark führen in der Gesamtbewertung hinsichtlich der Übernahme ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung. Deutschland hat sich im Rating von EIRIS und imug von Platz 5 auf Platz 7 verschlechtert. |
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Sustainable Real Estate: UN urges investors to embed PRI in property portfolios
Institutional investors world-wide are being urged to engage with property fund managers to embed the UN-backed Principles for Responsible Investment (PRI) in their decision-making. The call is being made today by the UNEP FI Property Working Group, whose European members include: AXA Investment Managers, Caisse des Dépôts, F&C Asset Management, Hermes Real Estate, Morley Fund Management, PRUPIM, and WestLB AG, amid concern that the property industry is moving far too slowly to address its environmental footprint including greenhouse gas emissions. |
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Grünes Geld knackt bald 500-Mrd.-Euro-Marke
Mit dem wachsenden öffentlichen Umweltbewusstsein und der laufenden Entwicklung neuer grüner Produkte und Technologien steigt auch das Interesse an „Green Investing“ rasant an. Ökofonds als Finanzanlagen, Carbon Credits, grüne Hedgefonds und sozial verantwortliche Investmentfonds nehmen sowohl in ihrem Volumen als auch ihrer Anzahl zu. Bis 2014 wird der europäische Markt für grüne Investitionen die Marke von 500 Mrd. Euro überschritten haben, prognostiziert die Unternehmensberatung Frost & Sullivan. |
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"Windkraft ist nicht die nächste Dotcom-Blase"
"Dass sich das Platzen der Dotcom-Blase auf dem Sektor Windenergie wiederholt, ist unmöglich. Die Voraussetzungen dafür sind gänzlich unterschiedlich", meint Ralf Bischof, Geschäftsführer des Bundesverbands Windenergie , im Gespräch. Damit reagiert Bischof auf Untersuchungen des Marktanalyse-Unternehmens Datamonitor. Diesen zufolge stehe die globale Windenergie-Industrie mit steigenden Kosten, Lieferengpässen und durch den Nachfrageboom bedingten qualitativen Abstrichen vor großen Herausforderungen. |
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Suez drängt an die Börse
Der französische Energie- und Entsorgungsgigant Suez verspricht sich durch neue Umweltauflagen einen Geschäftsboom im Bereich Müllabfuhr und Wasser. Wie Medien berichten, wollen die Franzosen mit diesem Argument Investoren für den für 22. Juli vorgesehenen Börsengang der Konzerntochter Suez Environment anlocken. Bereits im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte der Konzern rund zwölf Mrd. Euro umsetzen. So betrug das Ergebnis vor Steuern und Abschreibungen 2,1 Mrd. Euro. Die für Paris und Brüssel vorgesehene Börseneinführung wird Energiefachleuten nach eine der mit Abstand größten Platzierungen in Frankreich sein. |
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Australier treiben Veräußerung von Windparks voran
Ausgelöst durch Kursrutsche in den vergangenen Wochen und Monaten treibt die australische Investmentgesellschaft Babcock & Brown die Veräußerung von verschiedenen Windparks in Europa voran. Wie die Financial Times Deutschland berichtet, sollen sich neben den spanischen Energiekonzernen Iberdrola und Union Fenosa auch die deutschen Versorger E.ON und RWE für die Windkraftanlagen interessieren. |
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