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Soziales
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China & Wasser 2: Not auf dem Land am Größten
Wirtschaftsboom, wachsende Städte, Olympische Spiele: Die Volksrepublik China steht derzeit voll im Fokus der Weltöffentlichkeit. Doch im Glanz sportlicher Wettkämpfe oder glitzernder Megacitys bleiben viele Probleme unbeachtet. "Es gibt tatsächlich so etwas wie das vergessene China", beklagt Sinologe Prof. Dr. Rainer von Franz von der Universität Leipzig. Als Beispiel für die zum Teil hausgemachten Schwierigkeiten nennt der Wissenschaftler die Versorgung der Bevölkerung im Norden des Riesenreichs mit Wasser. Auch wenn dies nicht neu sei, verschärfe sich die Situation zusehends. Aber nicht nur dadurch gerate die chinesische Landbevölkerung zunehmend unter Druck.
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Gates Stiftung spendet für Opfer der Nahrungsmittelkrise
Wie die Stiftung Bill & Melinda Gates Foundation bekannt gab, wird sie Fördermittel im Wert von 17,6 Millionen USD für die am stärksten von der weltweiten Nahrungsmittelkrise betroffene Bevölkerung bereitstellen. Mit Hilfe des Spendenpaketes sollen außerdem Kleinbauern in Entwicklungsländern unterstützt werden.
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Weltwasserwoche: 1,4 Mio. Kinder sterben jährlich an Hygienemängeln
Mangelnde Hygiene kostet jährlich mindestens 1,4 Mio. Kindern das Leben. Zu diesem Schluss kommen Experten bei der Weltwasserwoche, die derzeit in Stockholm stattfindet. Die insgesamt 2.500 Experten, die zur Konferenz angereist sind, werden über Lösungsvorschläge diskutieren.
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Bayer-Stiftung fördert Schulprojekte
Die "Bayer Science & Education Foundation" unterstützt 42 Schulen im Einzugsgebiet der deutschen Bayer-Standorte mit insgesamt 502.490 Euro. Die Fördermittel fließen in Projekte zur Verbesserung des naturwissenschaftlichen Unterrichts an Schulen verschiedenen Typs. Damit startet die noch junge Bayer-Stiftung in die zweite Runde ihres Schulförderungsprogramms.
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RWE spendet 50.000 für chinesisches Erdbebengebiet
RWE Power spendet 50.000 Euro (550.000 RMB) für die Instandsetzung der „Country School“ in Shangzaotown, Anxian County in der Provinz Sichuan. Diese Provinz ist von den Folgen des Erdbebens im Mai besonders betroffen. Durch die Spende wird die Wiederaufnahme des Schulbetriebs zum Beginn des neuen Schuljahres am 20. August gewährleistet. |
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VolkswagenStiftung bewilligt 750.000 Euro für Projekte in Afrika
Die VolkswagenStiftung hat rund 750.000 Euro für Forschungsvorhaben zu Ressourcenproblematiken im sub-saharischen Afrika bewilligt. Mit dem Geld werden zwei Verbundprojekte in ostafrikanischen Ländern gefördert, in denen Forscherinnen und Forscher in Afrika qualifiziert werden sollen, vorhandene Ressourcen nachhaltig zu nutzen und innerafrikanische Netzwerke aufzubauen. |
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Forum Trinkwasser: Kinder in Deutschland trinken zu wenig
Kinder in Deutschland trinken zu wenig - vor allem in der Schule. Das das Ergebnis einer Studie des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE) mit rund 3.000 Kindern aus 32 Grundschulen, die vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sowie vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) gefördert wurde. Die jetzt gestartete Aktion "Trinkfit - mach mit!" des Forums Trinkwasser e.V. soll Schüler nun mit einfachen Maßnahmen zum gesunden Trinken motivieren.
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AMP erhält 10 Mio. Dollar von Bill & Melinda Gates Foundation
Die französische Vereinigung für Präventivmedizin (Agence de Médecine Préventive, AMP) hat
Fördermittel in Höhe von 10 Mio. US-Dollar von der Bill & Melinda Gates Foundation erhalten, um die Entwicklung von nationalen Impf-Beratungsausschüssen (National Vaccine Advisory Committee) in
Afrika und Asien zu fördern. Die Ausschüsse werden die nationalen Gesundheitsbehörden bei der Umsetzung Impfstrategien und -Programmen und der Einführung neuer Impfstoffe in Afrika und Asien unterstützen. |
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Kalifornien dreht Armenhäusern Geldhahn zu
Die kalifornische Regierung hat ihre Zahlungen an Tausende privater Gesundheitseinrichtungen eingestellt. Nach einem Bericht der Los Angeles Times treffe es dabei vor allem die Einrichtungen, die sozial Schwächere betreuen. Diese wurden bisher aus dem "Medi-Cal Programm" bezahlt. Als Grund dafür wurde angeführt, dass es derzeit ungeklärte Budgetschwierigkeiten gäbe. |
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In Lateinamerika explodieren die Preise für Lebensmittel
In Lateinamerika bedrohen explodierende Lebensmittel- und Energiepreise die Entwicklungsfortschritte der letzten Jahre. "Wir befürchten verheerende Folgen besonders für Kinder und Jugendliche, die schon jetzt in Armut leben müssen", so Kindernothilfe-Partner und Mitarbeiter der lateinamerikanischen Kindernothilfe-Büros. Sie hatten sich jüngst zu einer Konferenz im peruanischen Chaclacayo getroffen, um Strategien gegen die fortschreitende Armut auf dem Subkontinent zu vereinbaren. |
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