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Wirtschaftsflaute macht Windkraftbranche zu schaffen
Die weltweite Finanzkrise setzt Anlagenbauer der Windenergiebranche gehörig unter Druck. Wie auch im Fall der Solarunternehmen drücken eine rückläufige Nachfrage sowie eine sinkende Umsatzentwicklung auf die Margen und das Geschäft mit Erneuerbaren Energien. Zudem ist der Sektor mit einer enger werdenden Kreditklemme konfrontiert. Wird den Anlegern jedoch ein langfristiger Anlagehorizont geboten, bleiben die Projekte der Turbinenbauer auch in Krisenzeiten interessant. Die derzeitige Entwicklung male zwar ein schwarzes Bild, in der Windbranche sei aber Weitblick gefragt, meinen Branchenkenner. |
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"Kohlenstoff-Fußabdruck" auf Verpackungen
Die Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt (AGVU) sieht Klärungs- und Beratungsbedarf von Handel und Industrie zur Berechnung eines sogenannten Kohlenstoff-Fußabdrucks ("Carbon Footprint"). Das Konzept wird derzeit vor allem in Großbritannien
getestet, steht aber auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern zur Debatte. Ziel des Kohlenstoff-Fußabdrucks ist, sämtliche bei der Herstellung und dem Vertrieb eines Produktes entstehenden Treibhausgase zu berechnen und in einer Zahl zusammenzufassen.
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Jatropha: Die Wunder-Nuss für den Tank?
Für die einen ist die Jatropha-Pflanze die perfekte Quelle für Biotreibstoff, für die anderen nur ein weiterer Holzweg auf der Suche nach neuen Energielieferanten. Empa-Forscher haben Ökobilanzen für den Anbau von Jatropha erstellt. Dabei schneidet die tropische Energiepflanze tatsächlich gut ab - aber nur, wenn sie gleich vor Ort genutzt wird und wenn man die Verarbeitungsmethoden optimiert.
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OECD: Produktivität der Weltagrarwirtschaft muss verbessert werden
Um das Angebot an Nahrungsmitteln langfristig auszuweiten, muss die Produktivität der Weltagrarwirtschaft weiter verbessert werden. Dazu sind nach Auffassung internationaler Experten eine Intensivierung der Forschungsanstrengungen und die Nutzung moderner Technologien, beispielsweise der Pflanzenbiotechnologie, notwendig. Das war auch der Tenor beim jüngsten Forschungskongress von Bayer CropScience. |
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Grüne Lieferkette reduziert Kraftstoffverbrauch
Viele Unternehmen verfolgen mittlerweile das Ziel, durch eine Automatisierung ihrer Lieferketten noch effizienter und umweltfreundlicher zu werden. Lösungen zum Supply Chain Management ermöglichen es den Unternehmen, manuelle, auf Papier beruhende Prozesse sicher und nahtlos in automatisierte elektronische Transaktionen mit Verkäufern, Partnern und Kunden zu überführen, wodurch die Verwendung von Papier reduziert und die Geschäftstransaktionen noch effizienter werden. Ein entsprechendes Automatisierungsverfahren haben die Firmen GXS und Verizon Business auf der Computerworld Green IT Symposium in National Harbor in Maryland vorgestellt. |
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Bio-Branche als Arbeitsplatzgarant
Themen wie Umwelt- und Klimaschutz erhalten angesichts steigender Energiekosten und Lebensmittelpreise auch in der Wirtschaft eine steigende Aufmerksamkeit. Der Trend zu Bio hat zu Tausenden Unternehmensgründungen geführt und die Branche entwickelt sich seit einigen Jahren stabil. Entsprechend ist der noch junge Wirtschaftszweig mittlerweile als Arbeitsplatzgarant zu betrachten. Einer Untersuchung im Auftrag des deutschen Bundesumweltministeriums zufolge sind hierzulande in den Bereichen Umweltschutz und Bio bereits rund 1,8 Mio. Arbeitnehmer beschäftigt. |
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Energiekonzerne wollen gemeinsames Stromnetz
Die vier deutschen Energieunternehmen RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW wollen offenbar ihre Netze gemeinsam betreiben und von den Synergieeffekten profitieren. Wie das Handelsblatt berichtet, könnten somit die jährlichen Kosten für den Betrieb um dreistellige Mio.-Beträge gesenkt werden. Sowohl große Stromverbraucher als auch Endkunden könnten sich in naher Zukunft womöglich auf sinkende Netzentgelte freuen. |
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makeITfair erhebt schwere Vorwürfe gegen Handyindustrie
Das Projekt makeITfair hat belastende Vorwürfe gegen die Elektronikindustrie erhoben. Bei Herstellern von Mobiltelefonen würden schwere Arbeitsrechtsverletzungen vorliegen und unwürdige Arbeitsbedingungen herrschen. Das von der EU geförderte dreijährige Projekt besteht aus neun Organisationen aus verschiedenen Ländern und hat die Zustände in sechs asiatischen Zulieferfabriken untersucht, die Bauteile für Samsung, Motorola, LG, Sony Ericsson, Nokia und das Apple iPhone produzieren. makeITfair zufolge verletzen die vorgefundenen Arbeitsbedingungen nationale Gesetze, Konventionen der internationalen Arbeitsorganisation und selbst die eigenen Verhaltenskodizes der Handykonzerne. |
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OECD erwartet Lebensmittel-Preisexplosion
Die Preise für Lebensmittel dürften innerhalb der kommenden zehn Jahre vor einer neuerlichen Teuerungswelle stehen. Das Agrarinstitut der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) prognostiziert in dem Zeitraum einen Preisanstieg von bis zu 60 Prozent. |
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Elektronikschrott vergiftet Menschen in Ghana
Eine aktuelle Untersuchung von Greenpeace zeigt, dass mit gefährlichen Chemikalien belasteter Elektronikschrott in Ghana zu dramatischer Umweltverschmutzung geführt hat. "Händler aus Europa, den USA und Japan verkaufen diese Elektronik den unwissenden Menschen als Second-Hand-Ware. In Wirklichkeit ist es aber nur noch Elektroschrott", erklärt Claudia Sprinz.
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